Asylbewerber nach Messerangriff vor Gericht

„Es war um die Mittagszeit, als ein Wachmann in dem Heim in der Jühnsdorfer Straße den Somalier in seinem Zimmer aufsuchte und ihn aufforderte, seine Musik leiser zu stellen. Daraufhin soll der Mann den Angestellten erst geschlagen haben; kurz darauf zog er laut Staatsanwaltschaft ein Messer mit einer 20 Zentimeter langen Klinge. Mit den Worten „Ich umbringen dir“ soll er sich auf den Wachmann gestürzt und mehrfach direkt auf den Hals gezielt haben.“

Es ist kaum zu fassen, daß Gäste unseres Landes wegen solcher Umstände zum Messer greifen und einen Sicherheitsmitarbeiter sogar damit drohen ihn zu töten. Selbst wenn der „Asylbewerber“ verurteilt werden sollte, wird er doch weiterhin auf Kosten unserer Steuergelder hier im Land verbleiben und nicht abgeschoben werden. Hoffen wir, daß unser Rechtsstaat zu seiner eigentlichen Aufgabe zurückkehrt und endlich wieder im Namen des Volkes Urteile fällt. Wer sein Gastrecht verwirkt, muss konsequent abgeschoben werden!

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