Syrer gesteht: Messern und Töten kulturell erlaubt

Liebe Mitglieder, Förderer und Unterstützer,

heute hat der Prozess gegen Abdullah A. (Syrer) begonnen. Er hatte vor einem halben Jahr eine 24-jährige Frau nach einem Streit niedergestochen. Was der Anwalt in seiner schriftlichen Erklärung verlauten ließ, schlägt dem Fass den Boden aus:

„Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

Fast täglich kann man mittlerweile von Messerattacken islamischer Kulturbereicherer hören oder lesen. Dieser Syrer bestätigt aber nun, auf welcher Grundlage diese Gewaltwelle stattfindet. Das bestärkt und in unserer Forderung: der Islam gehört nicht zu Deutschland! Es kann nicht sein was nicht sein darf. Dieser Kulturkreis hat in unseren Breiten absolut nichts zu suchen! Remigration – jetzt!!!

www.messereinwanderung.de

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